HOPE COURAGE SCHÖNHEIT & ENJOY

HOPE: DIE KUNST DER TRANSFORMATION, COURAGE: DIE KUNST DER REVOLUTION, SCHÖNHEIT: DIE KUNST DER DEMOKRATIE, ENJOY: DIE KUNST DER BEGEGNUNG

ÖFFNET DAS OTTO-&-LANGEN-QUARTIER 

Für Kultur, nachhaltige Stadtentwicklung und großstädtisches Leben!

Lasst das Leben hinein! Die Stadt Köln hat einen besonderen Ort ihrer Stadt- und Industriegeschichte vor dem Zugriff privater Immobilienentwickler gerettet. Der politische Auftrag ist klar: Auf dem sechs Hektar großen Areal an der Deutz-Mülheimer Straße lässt sich die Zukunft der Stadt gestalten - ein Musterquartier für Vordenker, ein öffentlicher Raum für spannende Begegnungen und viel Kultur, ein geschichtsträchtiger Ort für neue Ideen, ein Labor für Experimente. Sperrt die Türen der ehemaligen Hauptverwaltung von KHD und der dahinter liegenden Hallen auf! Lasst das Leben hinein!

Möglich machen statt verhindern! Die Stadt als neuer Eigentümer zögert noch, anstatt mit Schwung und Mut zu handeln. Dies ist nichts für Bedenkenträger, sondern für mutige Gestalter! Keine Angst vor der Courage! Hier ist keine Stadtverwaltung gefragt, die nur sagt, was alles nicht geht! Hier sind die Experten der Stadt gefragt, die das möglich machen, was möglich ist!

Nicht abwarten sondern anfangen! Die raum13 gGmbH hat aus der ersten Gasmotorenfabrik der Welt über elf Jahre das Deutzer Zentralwerk der Schönen Künste gemacht. Diese Erfahrungen sind unverzichtbar für einen schnellen Start in die Zukunft. Der Leerstand muss beendet werden. Nur die Nutzung bewahrt die Gebäude vor Vandalismus und dem weiteren Verfall. Gebt den Künstlern die Schlüssel zurück! Sie können mit ihrer Expertise, vielen Partnerinnen und Partnern sowie ihrem Netzwerk das Haus beleben und die Kölnerinnen und Kölner an den Ort ihrer Geschichte und ihrer Zukunft locken!

Rahmenbedingungen schaffen, damit Zukunft gelingt! Die Stadt muss die Aufgabe übernehmen, im Haus und im Hof alle baurechtlichen Auflagen zu erfüllen, damit die neuen Angebote im Otto-&-Lange-Quartier genutzt werden können. Die ersten Ziele für dieses Jahr sind die Bespielung des Foyers der ehemaligen KHD-Zentrale und der Schmiede sowie die Öffnung des Hofs 1 für Begegnungen, Diskussionen, eine gastronomische Nutzung und eine Freilichtbühne.

Pilotprojekte starten lassen! Langfristiges Ziel ist es, aus dem Otto-&-Langen-Quartier ein Reallabor für die Stadt der Zukunft zu machen. Köln kann sich einreihen in den Kreis europäischer Städte, die neue Wege der Stadtentwicklungspolitik gehen. Hier kann alles zusammenkommen, was die Stadt der Zukunft ausmacht: Wohnen, Arbeiten, Bildung, Natur, Soziales, Kunst und Kultur. Wer mit Pilotprojekten vormachen will, was geht, und Erfahrungen einbringen möchte, soll damit beginnen können!

Hope – Courage – Schönheit! Köln, trau Dich. Köln, trau Dir was zu!

 

Öffnet das Otto-&-Langen Quartier!

Die Stadt Köln hat mit dem Kauf der ehemaligen KHD-Hauptverwaltung für 21 Millionen ein deutliches Zeichen gesetzt. Seit Jahresbeginn ist die Immobilie in Besitz und im Eigentum der Stadt Köln.. Jetzt muss es weiter gehen und der Leerstand muss beendet werden. Die Voraussetzungen für die von Politik gewünschte (Wieder-) Belebung und Bespielung des Ortes durch die raum13 gGmbH müssen jetzt geschaffen werden. Eile ist geboten. Die Folgen von Leerstand sind hinlänglich bekannt. Es droht dem Eigentum der Stadt befindlichen Gebäude, dem in den vergangenen Jahren von vielen engagierten und ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern geschützten und gepflegten kulturelle Erbe die fortschreitende Zerstörung. 

Seit beginn des Jahres wurde das Areal zwischen Zoobrücke und Mülheimer Brücke im rechtsrheinischen Köln unter dem Motto HOPE, COURAGE SCHÖNHEIT & ENJOY von raum13 & Kooperationspartner*innen in mehr als 40 Veranstaltungen künstlerisch bespielt. Politiker*innen aller Fraktionen (Derya Karadag - Bündnis 90 / Die Grünen, Maria Helmis - SPD, Lorenz Deutsch- FDP, Michael Weisenstein-Die Linke, Carolin Kirsch SPD, Leon Schlömer Bündnis 90 / Die Grünen, Dominik Kaven - CDU, unserer Kulturstaatsministerin Claudia Roth, der Bundestagsabgeordneten Carmen Lay, der Bundesstiftung Baukultur, der Verwaltung aus Stadtentwicklung und Kultur und zahlreichen Bürger*innen trafen sich zum Dialog. Oft waren Unverständnis, Fassungslosigkeit und Bestürzung über den Ist-Zustand und über die bisherigen Perspektiven zu spüren. 

  • Wie werden die Ratsbeschlüsse zum Otto-&-Langen-Quartier und zu raum13 umgesetzt?
  • Welche Chancen bietet das OLQ für Mülheim Süd, Köln und NRW aus Sicht der politischen Entscheidungsträger*innen und der Verwaltung?
  • Wann zieht raum13 mit dem Deutzer Zentralwerk der Schönen Künste wieder in die ehemalige KHD-Hauptverwaltung?
  • Wann wird der Kauf des NRW-Areals gelingen? Und was unternimmt die Verwaltung, damit der Direktkauf gelingen kann? Oder ist eine Kooperation zwischen der Stadt Köln und dem Land NRW für eine zukunftsgewandte Quartiersentwicklung denkbar? link „Dies ist ein großartiges Signal für Köln. Unsere Wirtschaftsmetropole unterstreicht einmal mehr ihre herausragende Rolle für hochwertige und zukunftsweisende Mobilitätslösungen“, sagte Oberbürgermeisterin Henriette Reker. Man sei sehr stolz, dass die internationale Strahlkraft des Automobilstandorts, wo schon der Otto-Motor erfunden wurde, kontinuierlich zunehme. Neben Renault haben unter anderem auch die Fordwerke, Toyota sowie der Motorenbauer Deutz ihre Firmenzentralen in Köln.“ (Ksta, 11.Mai. 2022
  • Bedeuten die Ergebnisse der Landtagswahl NRW etwas für das Otto-&-Langen-Quartier? Wenn ja, was?
  • Sind die Eingaben aus der Öffentlichkeitsbeteiligung OLQ berücksichtigt und in die Pläne der Verwaltung aufgenommen?
  • Wann wird, wie vom Rat der Stadt Köln gefordert, neben der fachlichen Begleitung (Ständige Jury) auch eine Beteiligungsstruktur für das OLQ entwickelt sein, die es ermöglicht, Politik und Akteurinnen vor Ort, insbesondere Vertreterinnen des „Deutzer Zentralwerks der Schönen Künste“, einzubinden?
  • Welchen Einfluss bekommt & nimmt die neue Stabsstelle Kulturraummanagement im Kunst- und Kulturdezernat? „Kultur ist die Seele unserer Stadt – es ist eine wichtige Aufgabe, Orte zu sichern und zu schaffen, an denen Kultur stattfinden kann“, sagt Oberbürgermeisterin Henriette Reker. Die Einrichtung einer Stabsstelle sei „notwendig und der richtige Schritt, um eine florierende Kulturlandschaft auch für die Zukunft in Köln sicherzustellen“. (PM der Stadt Köln, 13. Mai 2022)

Herzliche Grüße
Anja Kolacek, Marc Leßle und das gesamte raum13- Team
raum13 Deutzer Zentralwerk der Schönen Künste
Deutz-Mülheimer Straße 147-149, Köln

raum13 gefördert durch: Kulturamt der Stadt Köln , RheinEnergie Stiftung Kultur, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, LVR, Fonds SozioKultur, StadtBauKultur NRW Koopertionspartner:innen: AIC - Art Initiatives Cologne, Armin A. Alexander AV-Medien Service, Arns Steuerberatung, c/o pop, Fiftyfifty Block, Fröbel Familienzentrum, Gebäude9, Gesine Grundmann, Hermes Restauration, HiK Heimatlos in Köln, icon – design, IFM Initiative Freie Musik e.V Köln, Internationales Staubarchiv, Jack in the Box e.V., Kulturbunker, Kulturservice, Labor am Ebertplatz, Macromedia Hochschule, Museumsnacht, Mülheimia, Mülheimer Nacht, Paul Böhm Architekturbüro, Projektraum Schleiermacher Nr. 8, RWWA, stadtrevue, STP Architekten, Studio Breidenich, Tischlereigemeinschaft Kunst- und Gewerbehof, Total Anders Veranstaltungstechnik, Verein für Darstellende Künste Köln e.V., Wildkräuterei, Sendeeinheit, Strassenland Kunst - und Wissenschaftsbeirat Deutzer Zentralwerk der Schönen Künste gezeichnet: Dipl.-Psych. Judith Behmer – Mitglied der Geschäftsführung rheingold institut, Prof. Dipl.-Ing. Paul Böhm – Architekt, Architekturbüro Paul Böhm; Institut für Entwerfen-Konstruieren-Gebäudelehre, TH Köln, Prof. Dr. Christof Breidenich – Professor für Mediendesign, bundesweiter Studiengangleiter Design, Hochschule Macromedia, Campus Köln, Prof. Dr. Dr. h.c.mult. Hans-Joachim Gehrke – Präsident a.D. des Deutschen Archäologischen Instituts, Berlin; Professor für Alte Geschichte, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Dr. Winfried Gellner – ehemaliger Kulturamtsreferent; ehemaliges Mitglied im Theaterbeirat der Stadt Köln, Dr. Ulrich S. Soénius – Direktor der Stiftung Rheinisch-Westfälisches Wirtschaftsarchiv zu Köln raum13 Ehrenamtskreis gezeichnet: Manfred Adams, Thea und Jochen Kuhs, Mark Piwowarsky raum13 Freundeskreis gezeichnet: Ingrid Hack, Katja und Johannes Just, Evelyn Rose-Talheim, Claus Waldecker 
Bild: Eva Rusch

Aufführungen

Sa 5. Nov - 19:00 Uhr

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